Alfred von Meißner An meine Rose

  Du, meine schöne junge Rose,
  Die mir an's Herz das Schicksal warf,
  Das nun das Herz, das hoffnungslose
  Nicht mehr in sich verzagen darf,

5 Du bringst mir meinen Frühling wieder,
  In frische Purpurglut getaucht,
  Es ist dein Durst, der diese Lieder
  Mit neuer Ahnung süß durchhaucht.

  ...
10 Mit deinem blühenden Gewinde
  O deck' mein wundes Herze zu,
  Daß sich's in Rosenglut entzünde,
  So jung und schön, so rein wie du!

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