August Heinrich Hoffmann von Fallersleben Ich will von dir, was keine Zeit zerstöret (1836)

  Ich will von dir, was keine Zeit zerstöret,
  Nur Schönheit, die das Herz verleiht;
  Ich will von dir, was nie der Welt gehöret,
  Die engelreine Kindlichkeit.

5 Das sind des Himmels allerbeste Gaben,
  Das ist des Lebens schönste Zier,
  Hat dich die Welt, so kann ich dich nicht haben;
  Lebst du der Welt, so stirbst du mir.

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