August Heinrich Hoffmann von Fallersleben Ich will von dir, was keine Zeit zerstöret (1836)
Ich will von dir, was keine Zeit zerstöret,
Nur Schönheit, die das Herz verleiht;
Ich will von dir, was nie der Welt gehöret,
Die engelreine Kindlichkeit.
5 Das sind des Himmels allerbeste Gaben,
Das ist des Lebens schönste Zier,
Hat dich die Welt, so kann ich dich nicht haben;
Lebst du der Welt, so stirbst du mir.
Bibliographische Daten
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)
Ich will von dir, was keine Zeit zerstöret
Ich will von dir, was keine Zeit zerstöret, …
1836
Vormärz
- Nach dem Abschiede
- Ein Röslein zog ich mir im Garten
- Schön Ännchen
- Auf die Berge muß ich gehen
- Ja, du bist mein!
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