August Heinrich Hoffmann von Fallersleben Wie die jungen Blüthen leise träumen
Wie die jungen Blüthen leise träumen
In der stillen Mitternacht!
Schüchtern spielt der Mondschein in den Bäumen,
Daß die Blüthe nicht erwacht.
5 So auch flüstert, was ich sing' und sage,
Ziehet wie das Mondenlicht
Leise hin durch deine Blüthentage,
Und mein Lied, es stört dich nicht.
Bibliographische Daten
Autor:
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)
Titel:
Wie die jungen Blüthen leise träumen
Gedichtanfang:
Wie die jungen Blüthen leise träumen …
Epoche:
Folgt...
Artikel August Heinrich Hoffmann von Fallersleben im Lyrik123.de-Autorenlexikon.
Weitere Gedichte von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
- Nach dem Abschiede
- Ein Röslein zog ich mir im Garten
- Schön Ännchen
- Auf die Berge muß ich gehen
- Ja, du bist mein!
Alle Gedichte von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben auf Lyrik123.de.>
Neuen Kommentar hinzufügen
Die Technik der Kommentarfunktion "DISQUS" wird von einem externen Unternehmen, der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt, die Moderation der Kommentare liegt allein bei Lyrik123.de. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

PDF

