August von Kotzebue Fanchon (1804)

  Gewohnt zu lindern fremde Leiden
  Verscheucht'ich vormals machen Gram;
  Das Schicksal raubte meine Freuden,
  Indem es mir die Mittel nahm.

5 Hinweg mit jenen trüben Bildern!
  Thu' ferner, was dein Herz dich hieß,
  Fahr' fort den fremden Gram zu mildern,
  Ach, die Gewohnheit ist so süß!

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