Friedrich Halm Bei dir sind meine Gedanken (1856)
Bei dir sind meine Gedanken
Und flattern, flattern um dich her;
sie sagen, sie hätten Heimweh,
Hier litt' es die nicht mehr.
5 Bei dir sind meine Gedanken
Und wollen von dir, von dir nicht fort;
sie sagen, das wär' auf Erden
Der allerschönste Ort.
Sie sagen, unlösbar hielte
10 Dein Zauber sie festgebannt;
sie hätten an deinen Blicken
Die Flügel sich verbrannt.
Bibliographische Daten
Autor:
Friedrich Halm (1806-1871)
Titel:
Bei dir sind meine Gedanken
Gedichtanfang:
Bei dir sind meine Gedanken …
Jahr:
1856
Epoche:
Spätromantik
Artikel Friedrich Halm im Lyrik123.de-Autorenlexikon.
Weitere Gedichte von Friedrich Halm
Neuen Kommentar hinzufügen
Die Technik der Kommentarfunktion "DISQUS" wird von einem externen Unternehmen, der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt, die Moderation der Kommentare liegt allein bei Lyrik123.de. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

PDF

