Georg Friedrich Daumer So stehn wir, ich und meine Weide (1849)

  So stehn wir, ich und meine Weide,
  So leider miteinander beide.

  Nie kann ich ihr was tun zu Liebe,
  Nie kann sie mir was tun zu Leide.

5 Sie kränket es, wenn ich die Stirn ihr
  Mit einem Diadem bekleide;

  Ich danke selbst, wie für ein Lächeln
  Der Huld, für ihre Zornbescheide.

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