Heinrich Heine Im Walde wandl’ ich und weine (1823)
Im Walde wandl' ich und weine,
die Drossel sitzt in der Höh;
sie springt und singt gar feine:
Warum ist dir so weh?
5 Die Schwalben, deine Schwestern,
die könnens dir sagen, mein Kind;
sie wohnten in klugen Nestern,
wo Liebchens Fenster sind."
Bibliographische Daten
Autor:
Heinrich Heine (1797-1856)
Titel:
Im Walde wandl’ ich und weine
Gedichtanfang:
Im Walde wandl' ich und weine, …
Jahr:
1823
Epoche:
Spätromantik
Artikel Heinrich Heine im Lyrik123.de-Autorenlexikon.
Weitere Gedichte von Heinrich Heine
Neuen Kommentar hinzufügen
Die Technik der Kommentarfunktion "DISQUS" wird von einem externen Unternehmen, der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt, die Moderation der Kommentare liegt allein bei Lyrik123.de. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

PDF

