Heinrich Heine Nacht liegt auf den fremden Wegen (1821)

  Nacht liegt auf den fremden Wegen,
  Krankes Herz und müde Glieder; -
  Ach, da fließt, wie stiller Segen,
  Süßer Mond, dein Licht hernieder;

5 Süßer Mond, mit deinen Strahlen
  Scheuchest du das nächt'ge Grauen;
  Es zerrinnen meine Qualen,
  Und die Augen übertauen.

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