Heinrich Heine Nacht liegt auf den fremden Wegen (1821)
Nacht liegt auf den fremden Wegen,
Krankes Herz und müde Glieder; -
Ach, da fließt, wie stiller Segen,
Süßer Mond, dein Licht hernieder;
5 Süßer Mond, mit deinen Strahlen
Scheuchest du das nächt'ge Grauen;
Es zerrinnen meine Qualen,
Und die Augen übertauen.
Bibliographische Daten
Autor:
Heinrich Heine (1797-1856)
Titel:
Nacht liegt auf den fremden Wegen
Gedichtanfang:
Nacht liegt auf den fremden Wegen, …
Jahr:
1821
Epoche:
Spätromantik
Artikel Heinrich Heine im Lyrik123.de-Autorenlexikon.
Weitere Gedichte von Heinrich Heine
Neuen Kommentar hinzufügen
Die Technik der Kommentarfunktion "DISQUS" wird von einem externen Unternehmen, der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt, die Moderation der Kommentare liegt allein bei Lyrik123.de. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

PDF

