Josef Ludwig Stoll An die Geliebte

  O daß ich dir vom stillen Auge
  In seinem liebevollen Schein
  Die Träne von der Wange sauge,
  Eh sie die Erde trinket ein!

5 Wohl hält sie zögernd auf der Wange
  Und will sich heiß der Treue weihn.
  Nun ich sie so im Kuß empfange,
  Nun sind auch deine Schmerzen mein, ja mein!

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