Alle Beiträge mit dem Schlagwort ‚Heine‘

Gedichte

An J.B.R.

Dein Freundesgruß konnt mir die Brust erschließen, Die dunkle Herzenskammer mir entriegeln; … ... zum Artikel

Gedichte

Die Vermählte

Wie die Wellenschaumgeborene Strahlt mein Lieb im Schönheitsglanz, … ... zum Artikel

Gedichte

An meine Mutter B. Heine, geborne v. Geldern, II

Im tollen Wahn hatt ich dich einst verlassen, Ich wollte gehen die ganze Welt zu Ende, … ... zum Artikel

Gedichte

An meine Mutter B. Heine, geborne v. Geldern, I

Ich bin‘s gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe; … ... zum Artikel

Gedichte

„Ich möchte weinen, doch …“ (Fresko-Sonette an Christian S., X)

Ich möchte weinen, doch ich kann es nicht; Ich möcht mich rüstig in die Höhe heben, … ... zum Artikel

Gedichte

„Die Welt war mir nur …“ (Fresko-Sonette an Christian S., VIII)

Die Welt war mir nur eine Marterkammer, Wo man mich bei den Füßen aufgehangen … ... zum Artikel

Gedichte

„Als ich vor einem Jahr …“ (Fresko-Sonette an Christian S., VI)

„Als ich vor einem Jahr dich wiederblickte, Küßtest du mich nicht in der Willkommstund.“ … ... zum Artikel

Gedichte

„In stiller, wehmutweicher …“ (Fresko-Sonette an Christian S., V)

In stiller, wehmutweicher Abendstunde, Umklingen mich die längst verschollnen Lieder, … ... zum Artikel

Gedichte

„Im Hirn spukt mir …“ (Fresko-Sonette an Christian S., IV)

Im Hirn spukt mir ein Märchen wunderfein, Und in dem Märchen klingt ein feines Lied, … ... zum Artikel

Gedichte

Wahrhaftig (An Str.)

Wenn der Frühling kommt mit dem Sonnenschein, Dann knospen und blühen die Blümlein auf; … ... zum Artikel

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