Theodor Storm Morgens (1857)

  Nun gib ein Morgenküßchen!
  Du hast genug der Ruh;
  Und setz dein zierlich Füßchen
  Behende in den Schuh!
5 Nun schüttle von der Stirne
  Der Träume blasse Spur!
  Das goldene Gestirne
  Erleuchtet längst die Flur.
  Die Rosen in deinem Garten
10 Sprangen im Sonnenlicht;
  Sie können kaum erwarten,

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